RK Geiersthal am Treffsichersten

Pfeffer Michael, Mayer Marco und Falzboden Rudi gewannen für die RK Geiersthal am Wochenende die 24. Geiersthaler Luftgewehr-Gemeindemeisterschaft auf der Schießanlage im Gasthaus Gierl in Hartmannsgrub.Sieger 2017 t
Mit 394 Ringen setzten sie sich vor dem AH Geiersthal (372) und der Gang of Rascals (366) durch. Insgesamt beteiligten sich 25 Teams am Wettbewerb, bei dem jeder der drei Mannschaftsschützen fünf Schuss auf die Glückscheibe und 10 Schuss auf die Ringscheibe abfeuern mussten. "Dieser neue Modus brachte viel Spannung und ein gewisse Portion Glück in den Wettbewerb", freute sich Kuchl Dennis, Vorstand vom Schützenverein Eichenlaub Linden. Bürgermeister Anton Seidl freute sich bei der Siegerehrung über die große Resonanz aus und gratulierte den Mannschaften. Den Einzelwettbewerb mit Teilerwertung gewann Peter Barbara mit einem 49,6-Teiler. Zweiter wurde Werner Graßl (52,4) und Dritter Reinhard Vieltorf (55,8). 

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Vereinsausflug Marling 2016 gemeinsam mit der FFW Linden

Marling T t

Linden. Gleich drei Ortsvereine haben sich heuer zu einem gemeinsamen Ausflug zusammengeschlossen. So unternahmen die Freiwillige Feuerwehr, der Eisschützenclub und der Schützenverein einen gemeinsamen Ausflug für drei Tage nach Südtirol. Als erstes steuerten die Ausflügler Marling nahe Meran an. Dort besichtigte man eine Apfelgenossenschaft. Man bekam zu sehen, wie viele Arbeitsschritte nötig sind, bis der Apfel vom Baum beim Verbraucher im Großmarkt ankommt. Anliefern, Waschen, Sortieren, Klassifizieren und Lagern sind dabei entscheidende Schritte. Die Touristen waren von der Logistik sehr beeindruckt. Der Rest des Tages wurde zu einer Wanderung am Marlinger Waalweg mit sehr schöner Aussicht ins Vinschgau und dem Meraner Land oder einem Stadtbummel in Meran genutzt. Am nächsten Tag starteten die Reiselustigen zum Ritten, einem Hochplateau in der Nähe von Bozen auf zirka 1000 Meter. Einige Geübte bestiegen sogar das Rittner Horn auf 2260 Meter. Auf der Rückfahrt wurde noch ein Abstecher zu den Erdpyramiden bei Klobenstein gemacht. Dabei handelt es sich um einzigartige geologische Formationen, die von Wind und Wasser im Laufe der Zeit herausgebildet wurden. Am dritten und letzten Tag war schon wieder die Heimreise angesagt mit einem Stopp an der Bergisel-Sprungschanze bei Innsbruck. Auf ihr wird jährlich am 4. Januar die Vierschanzentournee ausgetragen. Die Besucher waren beeindruckt, springt man doch dabei von der insgesamt 128 Meter hohen Schanze und hat gleichzeitig den Friedhof von Innsbruck vor Augen. Um die Organisation kümmerten sich Reinhard Vieltorf und Anton Zitzelsberger, unterstützt von Busfahrer Hans Fischer.fk/F.: Feuerecker